Unternehmen, Karrieren, Köpfe

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant – über neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Denso Aftermarket gibt Markteinführung von Thermostaten bekannt

21. Februar 2024, pd – Denso gibt die Erweiterung seines Aftermarket-Programmes bekannt. Mit der neuen Produktlinie Thermostate bietet Denso Werkstätten Präzision und OE-Qualität für die Arbeit an Motorkühlungssystemen. Das Einführungssortiment umfasst 302 Produkte und deckt rund 80% des europäischen Fahrzeugparks ab.
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Thermostate regeln die Betriebstemperatur des Motors und in manchen Fällen auch des Getriebes, indem sie den Durchfluss des Kühlmittels zum Kühler und zu anderen Bereichen des Kühlsystems regulieren. Thermostate sind Ventile, die sicherstellen sollen, dass die Motortemperatur innerhalb eines bestimmten Betriebsfensters bleibt, und zwar unabhängig von der Aussentemperatur, ob Sommer oder Winter. Damit spielen sie eine Schlüsselrolle für die Erreichung einer optimalen Leistung und Kraftstoffeffizienz und die Minimierung der Abgasemissionen.
 
Typen und Bauformen
Auf dem Markt sind heute vier gebräuchliche Thermostattypen:

  • der konventionelle Typ, der einen Flansch hat und mit oder ohne Bypass-Ventil geliefert werden kann
  • das Einsatzthermostat, das keinen Flansch hat und bei dem das Gehäuse das zentrale Ventil trägt
  • der Gehäusetyp, der eine integrierte Lösung darstellt, bei der Thermostat und Gehäuse in einem einzigen Bauteil vereint sind
  • MAP-gesteuerte Thermostate, die durch ein elektrisch gesteuertes, kombiniertes Heizelement ausgelöst werden können, das bei Bedarf aktiviert werden kann.

 
Diese Thermostattypen sind nicht austauschbar, und selbst die gleichen Typen können sich in ihren Abmessungen und der Temperatur, die sie aktivieren, unterscheiden. Um die Motortemperatur innerhalb der richtigen Parameter zu halten und um den Motorverschleiss zu minimieren, muss das Fahrzeug mit dem richtigen Thermostat ausgestattet sein.
 
Breites Sortiment für rund 80% des europäischen Fahrzeugparks
Das nach strengen OE-Spezifikationen gefertigte Denso-Thermostatsortiment umfasst alle Typen und besteht aus 302 Teilenummern, die 1729 OE-Referenzen entsprechen. Das Sortiment in OE-Qualität deckt rund 80 % des europäischen und über 62 % des Fahrzeugparks in D/A/CH ab. Bei mehr als 13'300 K-Typen und einem Marktvolumen von rund 34 Millionen zugelassener Fahrzeuge in der DACH-Region bietet es Werkstätten eine zuverlässige Lösung für die Arbeit am Motorkühlungssystem.
 
Wie alle Produkte des Denso Aftermarket-Programms ist auch das Denso-Thermostatsortiment in einem Online-Katalog verfügbar, der die Suche nach dem richtigen Ersatzteil schnell und einfach macht. Der E-Katalog sowie weitere Informationen im Downloadbereich sind auf der Webseite von Denso Aftermarket www.denso-am.de abrufbar.
 
Neue umweltfreundliche Verpackung
Als erste Produktlinie im Bereich der Denso Thermalprodukte werden die neuen Thermostate in einer umweltfreundlichen Verpackung ausgeliefert werden. Sie sind ein weiterer Schritt, der das Engagement von Denso für ökologische Nachhaltigkeit und eine klimaneutrale Zukunft widerspiegelt. Durch die Lieferung seiner Thermostate in biologisch abbaubaren Kartonverpackungen verringert Denso seine Auswirkungen auf die Umwelt und kommt seinem Ziel «Bringing hope for the future for our planet, society and all people» näher. Dieser vielschichtige Ansatz dient der Erreichung einer nachhaltigen Mobilität und umfasst die Aspekte Produktion, Mobilitätsprodukte, Energienutzung, «Peace of Mind» und Sauberkeit. Dies ermöglicht Denso, die Umweltverträglichkeit seiner Anlagen und den Beitrag zur CO2-Reduzierung, den die von ihm hergestellten Produkte leisten, sowie die Sicherheit des Lebens und des Reisens und die Sauberkeit der Welt zu verbessern.


100 Jahre Genfer Auto-Salon: Der TCS zwischen Rettung und Mobilität

21. Februar 2024, pd – Der Touring Club Schweiz beteiligt sich am 100-jährigen Jubiläum der Messe mit einem Stand, der sich auf seine beiden Kernkompetenzen konzentriert: Rettung und Mobilität. Das Engagement des TCS im Bereich der Verkehrssicherheit wird mit einem Fokus auf die Sichtbarkeit der Verkehrsteilnehmer ebenfalls zum Ausdruck kommen. Zudem wird ein Stand ganz der TCS e-Sports League gewidmet sein.

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Rettung und Mobilität sind die Hauptthemen
Die Dienstleistungen des TCS haben sich in den letzten Jahren im Bereich der Mobilität und bei der Personen-Assistance weiterentwickelt. Die Messebesucher können beispielsweise das neue Pannenhilfe-Fahrzeug der TCS-Patrouille sehen, das ab 2024 auf den Schweizer Strassen unterwegs sein wird. Dieses verfügt über eine integrierte Abschleppachse, die ausgeklappt werden kann, um ein beschädigtes Fahrzeug aufzuladen und zu transportieren. Zum Thema Rettung gibt es am TCS-Stand gleich mehrere Neuheiten zu entdecken. Unter anderem werden eine Rettungsdrohne der Rega und ein voll ausgestatteter Rettungswagen von TCS Swiss Ambulance Rescue ausgestellt, der von professionellen Rettungssanitätern der Genfer Filiale dem Publikum vorgeführt wird.

Um an das hundertjährige Engagement des TCS für die Verkehrssicherheit zu erinnern, erwarten die Besuchenden am Stand ausserdem ein Quiz und Abbildungen zur Wirkung von reflektierender Kleidung auf die Verkehrsteilnehmenden bei schlechten Sichtverhältnissen.

Idealer Standort des TCS in Halle 4
Der TCS-Stand ist in Halle 4 zu finden. Hier können sich die Besuchenden nicht nur einen Überblick zu allen Dienstleistungen des TCS verschaffen, sondern auch den zur Verfügung gestellten Lounge-Bereich nutzen. Sie können sich auf diese Weise während einer Kaffeepause vom Salon-Rundgang erholen und gleichzeitig an einem Wettbewerb teilnehmen und vielleicht sogar einen Preis gewinnen. Ein zweiter Stand neben dem Hauptstand präsentiert die TCS eSports League mit einem Opel-Mokka-e und dem neuen Opel Zafira-e, zwei Frahzeugmodellen, die komplett mit Gaming-Stationen ausgestattet sind und die Partnerschaft zwischen TCS und Opel zur Entwicklung dieser Liga unterstreichen. Die Besuchenden können dort Rocket League und Fortnite spielen. Der TCS beteiligt sich darüber hinaus am «Mobility Lab», einer vom Salon organisierten interaktiven Themenzone, die ihren Platz in Halle 4 hat. Interessierte können an einem Display mit einem Quiz Ihr Wissen zu Mythen rund um das Thema Elektromobilität testen.


Bridgestone/Firestone liefert grosse Übersicht zu Sommer- und Ganzjahresreifen

21. Februar 2024, pd – Als ein führender Anbieter von Premiumreifen und nachhaltigen Mobilitätslösungen legt Bridgestone den Fokus auf ein wegweisendes Engagement für die Zukunft der Mobilität. Aus diesem Grund setzt der Premiumreifenhersteller auf innovative Technologien und fortschrittliche Partnerschaften, um seinen Beitrag für eine nachhaltigere Gesellschaft kontinuierlich voranzubringen. Dabei stellt insbesondere die Elektromobilität einen Schwerpunkt dar.
 
«Weltweit nimmt die Verbreitung von Elektrofahrzeugen konstant zu und dieser Wandel bringt eine entsprechende Veränderung der Mobilität mit sich. Bridgestone fördert die Elektromobilität mit herausragenden Neu-Produkten für mehr Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Strassenverkehr», sagt Christian Mühlhäuser, Managing Director Bridgestone Central Europe. «Zu unseren diesjährigen Highlights im Sommerreifen-Portfolio zählen Premiumreifen der Spitzenklasse wie der Bridgestone Turanza 6 Enliten, der Bridgestone Turanza All Season 6 Enliten sowie darüber hinaus der Roadhawk 2 Enliten unserer Kultmarke Firestone.» Reifen mit Enliten Technologien sind dabei für Fahrzeuge aller Antriebsarten ideal geeignet – sowohl für Verbrenner als auch E-Fahrzeuge.
 
Bridgestone setzt darüber hinaus seine Strategie für Höchstleistung mit dem Bridgestone Potenza Sport und Potenza Race in 2024 weiter fort. Ebenso bedient der im letzten Jahr eingeführte Firestone Firehawk Sport die Ansprüche sportlicher Fahrer im Preis-Leistungs-Segment mit präziser Kontrolle und herausragendem Grip.
 
«Die Entwicklung leistungsstarker Premiumreifen ist ohne den Einsatz innovativer Ansätze, wie unserer Enliten Reifentechnologien, nicht möglich. Diese stellen einen zentralen Bestandteil der Bemühungen von Bridgestone dar, die hohen Anforderungen der Autofahrer an eine moderne Mobilität zu erfüllen und unser Portfolio langfristig nachhaltiger auszurichten», fügt Christian Mühlhäuser hinzu. «Mit dieser innovativen Strategie orientieren wir uns an dem Bridgestone E8 Commitment, unserem Wertekompass für eine zukunftsweisende und nachhaltigere Ausrichtung des gesamten Unternehmens.»

Das aktuelle Portfolio der Sommer- und Ganzjahresreifen von Bridgestone und Firestone für Pkw, SUV, 4x4 und Transporter finden Sie hier.

Überarbeitete KW V3-Klassik-Dämpfer für Porsche 911 (Ur- und F-Modell)

21. Februar 2024, pd – Der erste Porsche 911 ist und bleibt eine Stilikone und legte den Grundstein für eine der wohl faszinierendsten Sportwagenreihen aller Zeiten. Für sämtliche Porsche 911 der ersten Modelljahre hat der Fahrwerkhersteller KW Automotive einen in der Druck- und Zugstufe einstellbaren KW V3-Klassik-Dämpfersatz inklusive geschmiedeter Achsschenkel im Lieferprogramm.

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Was in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts noch Spitzentechnologie war, ist längst überholt. Dennoch haben klassische Automobile nichts an ihrer Faszination verloren. «Als wir unsere modernen KW V3-Klassik-Dämpfer für die klassischen Porsche 911 (G-Modell) eingeführt haben, scheinen wir den Zeitgeist getroffen zu haben», so Peter Banz, KW Automotive (Schweiz) AG Geschäftsführer. «Mittlerweile bieten wir unsere modernen Dämpferfederbeine mit geschmiedeten Achsschenkeln auch für klassische BMW M3 (E30) an. Jetzt haben wir die Dämpfer auch für die ersten Porsche 911 Modelle von 1963 bis 1973 im Programm.» Ab sofort sind sämtliche Dämpferfederbeine für diese Klassiker auch in einer Schwarzstahlausführung mit schwarzer Pulverbeschichtung erhältlich. Neu ist auch, dass beim Porsche 911 F-Modell zwischen den Baujahren 1963 bis 1969 sowie 1970 bis 1973 unterschieden werden muss. Die späteren Modelljahre haben am Hinterachsdämpfer einen grösseren Schraubendurchmesser (M14).
 
Fahren wie Heute, im Kult von Gestern – dank KW-Mehrventildämpfertechnologie
KW V3-Klassik-Dämpfer sorgen im Porsche F-Modell selbst bei fordernden und kombinierten Fahrzeuganregungen auch bei schlechten Asphaltoberflächen für Kontrolle und Ruhe im Cockpit. Bevor es unharmonisch werden sollte, geben die vorgespannten Highspeed-Ventile im Dämpfer nach und sorgen dafür, dass ein höherer Ölvolumenstrom durch die Kanäle fliessen kann. Wodurch die Räder harmonisch einfedern. «Die Dämpfer sorgen zwar nicht dafür, dass Unebenheiten überkuschelt werden, aber all unsere Porsche-Kunden sind verblüfft, wie souverän ihr Klassiker jetzt fährt», sagt Peter Banz. Auch die KW V3 Klassik Dämpfer für den klassischen Porsche 911 sind separat in der Lowspeed-Druckstufe und Lowspeed-Zugstufe einstellbar. Dadurch kann das voreingestellte Grundsetup individuell weiter feinabgestimmt werden.

Die Zugstufe ist dafür verantwortlich, wie ein Fahrzeug mit der Strasse verbunden ist und wie schnell die Räder nach dem Einfedern in ihre Ausgangsposition zurückkehren. Durch Schliessen der Zugstufe wird das Handling direkter, während das Öffnen der Zugstufenventile zu einem gutmütigeren Handling führt und auch den Fahrkomfort steigert. 16 Klickstufen stehen hierbei zum Einstellen der Lowspeed-Zugstufe zur Verfügung. Die Druckstufe hingegen beeinflusst das Einfedern und hat somit direkte Auswirkungen auf die Karosseriewankbewegungen beim Lenken und Kurvenfahren. Zusätzlich unterstützt die Druckstufe das Einlenkverhalten des 911. Mit zwölf Klicks kann die Lowspeed-Druckstufe bei den KW V3-Klassik-Dämpfern eingestellt werden, umso zielgerichtet den Abrollkomfort sowie den Reifengrip weiter zu optimieren. Die KW V3-Klassik-Dämpfer für das Porsche 911 F-Modell kosten CHF 4220.

Mehr unter www.kwsuspensions.ch


Technotrans erhält Folgeauftrag für Schnellladestationen-Kühlung von ADS-TEC Energy

21. Februar 2024, pd – Es ist die nahtlose Fortsetzung einer zukunftsweisenden Zusammenarbeit: Technotrans erhält einen Folgeauftrag in hoher einstelliger Millionenhöhe von ADS-TEC Energy. Der Hersteller batteriegestützter Plattformlösungen für die Energiewirtschaft vertraut erneut auf die massgeschneiderte Technotrans-Kühllösung für seine Batteriespeicher-Schnellladestation ChargePost. Damit setzt der Thermomanagement-Spezialist seinen Wachstumskurs im Fokusmarkt Energy Management konsequent fort und unterstreicht seine Innovationskraft in der Elektromobilität.

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Michael Finger, Sprecher des Vorstands der Technotrans SE.

«Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ADS-TEC Energy. Das in uns gesetzte Vertrauen ist ein Beleg für unsere umfassende Thermomanagement-Kompetenz in der Elektromobilität», sagt Michael Finger, Sprecher des Vorstands der Technotrans SE. «Innovative Produkte wie der ChargePost leisten einen wichtigen Beitrag zum flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur. Unsere Kühllösungen sind dabei ein zentraler Baustein, der ihre Funktionalität und Leistung sicherstellt.»
 
Neben der Leistungselektronik und dem Batteriespeicher kühlt die Technotrans-Lösung auch die zwei bis zu 75 Zoll grossen Werbedisplays an der Aussenseite der Ladesäule. Das Kühlsystem zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Kühlleistung auf kleinstem Bauraum sowie einen energieeffizienten Betrieb aus.
 
Der Auftrag mit einem Volumen im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich und einer Laufzeit von einem Jahr schliesst sich nahtlos an die erste Order aus 2023 an. Die Produktion der Kühllösungen beginnt ab Mai dieses Jahres. Gefertigt werden die Systeme auch diesmal am Technotrans-Produktionsstandort in Steinhagen. «Dieser Auftrag befeuert unser dynamisches Wachstum in einem der wichtigsten globalen Zukunftsmärkte. Wir werden die positive Entwicklung in diesem Bereich weiter fortsetzen und unsere Marktposition sukzessive ausbauen», betont Michael Finger.
 
Weitere Informationen unter: www.technotrans.de, www.ads-tec-energy.com


Täglich für Sie unterwegs: der Aussendienst der Pensionskasse Mobil

19. Februar 2024, pd – Nach zwölf erfolgreichen Jahren hat Marcel Baier beschlossen, die Leitung des Vertriebes/der Mitgliederverwaltung bei der PK Mobil abzugeben und sich als Senior Unternehmensberater ganz auf die Kundenbetreuung in seinem Marktgebiet (AG, BL, BS, LU, ZH, ZG) zu konzentrieren.


Patrick Marinkovic (links) und Marcel Baier von der PK Mobil.

Marcel Baier hat seinen Nachfolger, Patrick Marinkovic, bereits 2023 eingearbeitet und ihm die Leitung des Teams per 1. Januar 2024 übergeben. Patrick Marinkovic betreut die Gebiete BE, SO, FR (deutschsprachig) und das Oberwallis. Das insgesamt fünfköpfige Vertriebsteam der Pensionskasse Mobil, verteilt in der ganzen Schweiz, freut sich auf ein unverbindliches Beratungsgespräch. Kontaktdetails unter: pkmobil.ch
 


«Car for You» verschwindet

19. Februar 2024, pd – «Car for You» wird ab 1. März deaktiviert. Die gewohnte Vielfalt an Fahrzeugen und vieles mehr findest du weiterhin auf Autoscout24.

Ab dem 1. März wird die Plattform «Car for You» eingestellt und in Autoscout24 integriert. Die Nutzer von «Car for You» können sich weiterhin auf Autoscout24 verlassen, um ihre Bedürfnisse im Zusammenhang mit dem Autokauf zu erfüllen, einschliesslich einer vielfältigen Auswahl an Fahrzeugen und weiteren nützlichen Funktionen. Die Integration ermöglicht es den Nutzern, nahtlos von den Dienstleistungen von «Car for You» auf die umfangreichere Plattform von Autoscout24 umzusteigen.

Weitere Dienstleistungen der Swiss Marketplace Group (SMG) sorgten jüngst in den Medien für Schlagzeilen, weil sich offenbar der Preisüberwacher eingeschaltet hat: Die Preise für Inserate auf den Immobilienplattformen Homegate und Immoscout24 wurden teilweise erheblich erhöht, was zu Unmut in der Branche führte. Die SMG steht im Fokus des Preisüberwachers und der Wettbewerbskommission. Kritik richtet sich insbesondere gegen die mögliche marktbeherrschende Stellung von SMG und die Preiserhöhungen, die von einigen als übermässig empfunden werden. SMG betont, dass die Preiserhöhungen auf verbesserte Leistungen und eine grössere Reichweite zurückzuführen seien.


Alles läuft rund – auch für sensible Produkte

19. Februar 2024, pd. Produktivität erhöhen, Einarbeitungsaufwand deutlich reduzieren und Fehlerquote minimieren: Das ist der Anspruch, den Krieg mit der Assembly-Station verfolgt. Die automatisierte Werkerführung und Echtzeit-Bestandserfassung erfolgt nicht nur direkt am Montage-Arbeitsplatz, sondern wird mit Hilfe von Pick-by-Light, Pick-by-Weight und Pick-by-Access weiter optimiert.



Elektrostatische Entladungen (=ESD) sind alltägliche Phänomene, auch und erst recht in Produktions- und Montageprozessen. Obwohl diese Entladungen für den Menschen meist harmlos sind, können sie empfindliche elektronische Komponenten beschädigen oder sogar zerstören. Die meisten Schäden einer elektrostatischen Ladung merkt der Arbeiter gar nicht – doch eine elektronische Komponente kann je nach Art schon bei 100 Volt oder weniger Schaden davontragen und komplette Geräte oder Systeme zum Ausfall zwingen. Durch die Schädigung der kleinen und kleinsten Halbleiterbauelementen, mit denen elektronische Bauteile bestückt sind, können hohe betriebliche Kosten in Hinblick auf Qualität, Reparatur und sogar Produkthaftung entstehen.

Der Arbeitsplatzspezialist Krieg hat nun sein Arbeitstischsystem Multiplan ESD um eine Assembly Station ergänzt: Die automatisierte Werkerführung und Echtzeit-Bestandserfassung erfolgt nicht nur direkt am Montage-Arbeitsplatz, sondern wird mit Hilfe von Pick-by-Light, Pick-by-Weight und Pick-by-Access weiter optimiert. «Bei Arbeiten mit elektronischen Bauteilen in der Produktion oder Montage ist es besonders wichtig eine ESD geschützte Umgebung einzurichten», erklärt Florian Becker, Geschäftsführer von Krieg.

Das Unternehmen hat sich auf die Beratung und Einrichtung von Arbeitsplatzsystemen spezialisiert und bringt als Hersteller langjährige Erfahrung mit, wenn es um ESD und die entsprechenden ESD-Schutzbereiche geht. Diese werden als EPA (Electrostatic Protected Area) bezeichnet. Die EPA-Schutzmassnahmen umfassen alle Bereiche von Bodenbelägen, Tischbelägen, Werkzeuggriffen, Kleidung sowie Personenerdung, je nach benötigter Sicherheitsstufe auch Zutrittskontrollen. «Ein gutes ESD-Schutzmanagement ist oft kostengünstiger als Reklamationen und Produkthaftungsschäden. Ein solider ESD-Schutz am Arbeitsplatz ist unverzichtbar. Daher haben wir unseren Multiplan entwickelt», erklärt Becker.

Sichere Lösung für empfindliche Bauteile
Multiplan ESD aus dem Hause Krieg ist ein ableitfähiges, ergonomisches Arbeitsplatzsystem für jeden Einsatzzweck. Um die optimale Sicherheit bei einer Produktion zu gewährleisten, gibt es aufeinander abgestimmte, ableitfähige Komponenten. Neben den Erdungspunkten für die Erdung des Arbeitsplatzes und der Personen besitzt das System eine hochwertige ableitfähige Pulverbeschichtung zur gezielten Spannungsableitung über die Lackschicht. Becker: «Ein ableitfähiges Arbeitstischsystem ist die sichere Lösung für alle Arbeiten mit empfindlichen Bauteilen. Unser Ziel ist es, noch mehr zu ermöglichen – und aufeinander abgestimmte, ableitfähige Komponenten für die optimale Produktsicherheit zusammenzubringen.» Daher wurde Multiplan ESD nun um eine Assembly Station erweitert.

Die Assembly Station fährt automatisch den richtigen Artikel für den jeweiligen Arbeitsschritt vor und zeigt mit dem Leuchttaster visuell den Platz an. Nach der Entnahme der korrekten Anzahl wird der Arbeitsschritt automatisch bestätigt und der nächste Schritt wird eingeleitet. Eine Gewichtskontrolle erfasst den Bestand in Echtzeit, ein optisches Signal zeigt die richtige Box zur schnellen Entnahme. Mit Hilfe der dazugehörigen Arbeitsanweisungssoftware «Workflex App» können komplette Montage- und Kommissionierabläufe erstellt werden. «Die Assembly Station ist für eine schnelle Bereitstellung von Kleinteilen in der Montage gedacht. So kann schnelles Arbeiten noch besser gelingen und mehr Produktivität erreicht werden», unterstreicht Becker.


Wow! ist Aussteller auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen

19. Februar 2024, pd – Als einer der 76 Aussteller präsentiert sich Wow! Würth Online World GmbH auf der Fachausstellung bei den Karosserie- und Schadenstagen im Vogel Convention Center Würzburg am Freitag, 22. März 2024, und Samstag, 23. März 2024. Das Forum für Karosserieinstandsetzung und Schadenmanagement bietet praxisbezogene Vorträge, Live-Vorführungen sowie eine begleitende Fachausstellung.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, das Unternehmen die angebotenen Lösungen aus den Produktbereichen der Kfz-Mehrmarkendiagnose, Fahrzeugkalibrierung, dem Klimaservice sowie der Abgasuntersuchung aus nächster Nähe kennenzulernen und mit Wow!-Ansprechpartnern in den Austausch zu kommen.

Der Fokus der Branchenveranstaltung liegt dieses Jahr auf dem Thema E-Mobilität. Vom Crash über den Abschleppvorgang, die eventuell notwendige Quarantäne, die Batterieüberwachung, die entsprechende Werkstattausrüstung bis hin zur Live-Reparatur eines E-Fahrzeugs wird der richtige Umgang mit E-Fahrzeugen in der Werkstatt aufgezeigt.


Mehr Reichweite dank kleineren Batterien

19. Februar 2024, pd – Mit dem Ziel der Dekarbonisierung des Strassenverkehrs, steht die Transportbranche am Anfang des grössten Wandels im motorisierten Gütertransport. Hundert Jahre lang war die technologische Vielfalt bei Nutzfahrzeugen überschaubar und entsprechend waren Fahrzeugbeschaffungen für Logistikunternehmen mit geringem Risiko verbunden. Heute werden Investitionen durch die Breite technologische Vielfalt zur Herausforderung.



Vor etwa 100 Jahren, im Jahr 1924, wurden auf der IAA in Berlin die ersten Diesel-LKW der Öffentlichkeit vorgestellt. Aufgrund des 25 % geringeren Verbrauchs im Vergleich zu Benzinern wurde der Dieselmotor innerhalb kurzer Zeit zum Standardantrieb. 100 Jahre später stehen wir wieder am Anfang eines Wandels und erneut wird der bestehende Antrieb durch eine Technologie abgelöst, die das Drehmoment mit einem höheren Wirkungsgrad auf die Strasse bringen kann, nämlich ein elektrischer, welcher die Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie oder aus Wasserstoff über eine Brennstoffzelle bezieht.

Dieser Wandel bedeutet jedoch eine grundlegendere Veränderung, die weiter geht als nur bis zum Antrieb. Genau wie fossile Energieträger kann elektrische Energie gespeichert und zur Umwandlung in Wärme oder mechanische Energie eingesetzt werden. Neben dem höheren Wirkungsgrad und dem emissionsfreien Betrieb hat der Einsatz von elektrischer Energie den Vorteil, dass sie auf dem Fahrzeug durch Rekuperation oder durch Solarpanels erzeugt werden kann und einfache Möglichkeiten bietet, die Umwandlung in die mechanische Form zu dezentralisieren. Mit der Elektrifizierung der Nutzfahrzeuge werden diese Arbeitsmaschinen nicht mehr von einem zentralen Aggregat mit Energie versorgt, sondern über ein Hochvoltnetzwerk (400 – 800V Netzwerk), über welches eine Vielzahl von Speichern, Verbrauchern und Energieerzeugern vernetzt werden können. Heute beschränken sich diese Netzwerke vor allem auf die Batterien und den Antrieb und sind daher noch überschaubar. Man kann jedoch davon ausgehen, dass ein starker Ausbau durch die technische Evolution stattfinden wird. Die Möglichkeiten, die durch ein stärker ausgebautes Hochvoltnetzwerk geschaffen werden, sind fast grenzenlos und kön-nen grundlegende Probleme im elektrifizierten Schwerverkehr lösen.

Powerbank-Auflieger
Eine solche Problemlösung durch eine stärkere Vernetzung wäre zum Beispiel das Konzept eines ans Hochvoltnetzwerk koppelbaren Powerbank-Aufliegers. Das Schweizer Start-up Alligator AG arbeitet derzeit an einem Pilotprojekt, um die Umsetzung einer solchen Technologie zu demonstrieren. Mit der Planardurchführungstechnologie entwickelte das Start-up die Grundlage für diesen Netzausbau. Neben dieser innovativen Lösung erreichte das Projekt durch ein ausführliches Porträt in der Sendung «Start-up Zünder» die zurzeit auf SAT.1 CH ausgestrahlt wird, schweizweit Bekanntheit.

Sattelzugmaschinen erhalten ihre Existenzberechtigung durch das flexible Verbinden zwischen Zugfahrzeug und Auflieger. Aus Sicht der Vernetzung ist dies auf den ersten Blick ein Problem. Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass genau diese Verbindung neue Chancen bietet. Zum Beispiel ans Energienetzwerk koppelbare Batterien auf dem Auflieger. Durch das Aufsatteln eines Aufliegers können die Batterien, ähnlich wie bei einer Bohrmaschine auf einer Baustelle, mehrmals pro Tag gewechselt werden, ohne dass zusätzliche Prozessschritte und Infrastrukturen notwendig sind.

Die grössten Herausforderungen für elektrische Sattelzugmaschinen sind derzeit: Reichweite, Ladezeiten, Netzzuleitungen und Ladeinfrastruktur, Batteriegrösse (Ressourcen und Gewicht) und Lebensdauer der Batterie. Eine Verbesserung eines dieser Parameter geschieht in der Regel auf Kosten mindestens eines anderen. Aufgrund der essenziellen Notwendigkeit einer ausreichenden Reichweite für den wirtschaftlichen Betrieb bewegen sich die Lösungsansätze in die Richtung grösserer Batterien und leistungsstarker Schnellladungen. Aber sind grosse Batterien und leistungsstarke Schnellladungen die einzige
Lösung, um einen elektrifizierten und gleichzeitig wirtschaftlichen Schwertransport zu erreichen oder gibt es alternative Wege, die zum Ziel führen?

Die Grösse der Batterien und vor allem die Ladeleistung nehmen immer noch stark zu. Moderne Schnellladestationen für LKW benötigen inzwischen Pufferbatterien, um die notwendigen Leistungsspitzen zu liefern. Das hat zur Folge, dass mehr Batterien benötigt werden und dass diese durch schnelles Laden und Entladen einer hohen Batteriedegradation ausgesetzt sind. Für einen wirtschaftlichen und elektrifizierten Betrieb wird somit ein zusätzlicher Ressourcenverschleiss in Kauf genommen.

Der Einsatz von Powerbank-Aufliegern ermöglicht es, diesen Zielkonflikt zu lösen. Auflieger stehen schon heute in vielen Prozessen tagsüber in den Logistikzentren zum Beladen von Stückgut. Die Zugfahrzeuge erreichen das Logistikareal nur zum Parkieren eines leeren Aufliegers, um dann wieder einen beladenen aufzusatteln. Durch das Verlagern von Batterien können Auflieger nicht nur mit Stückgut, sondern auch mit Energie geladen werden. Dadurch ergibt sich mehr Zeit für die Batterieladung, wodurch die Ladeleistung reduziert werden kann, und dies ohne Verluste bei der Auslastung des Zugfahrzeugs in Kauf zu nehmen. Durch das Ankoppeln von zusätzlicher Reichweite durch den Aufliegerwechsel kann die Batteriekapazität auf dem Fahrzeug reduziert werden, wodurch zusätzliche Nutzlast und Nutzvolumen für den Transport von Stückgut frei werden.

Der Wandel ist zurzeit in vollem Gange, und gewisse Richtungen zeichnen sich immer deutlicher ab. Aber um alle Herausforderungen für einen komplett dekarbonisierten Schwerverkehr zu erreichen, sind noch einige Innovationen notwendig. Und der Powerbank-Auflieger hat starke Argumente, um eine dieser entscheidenden Innovationen zu werden.


Deutlich steigende Besuchsfrequenz von Autohäusern im Neuwagengeschäft

19. Februar 2024, pd – Laut gängiger Meinung sind insbesondere jüngere Auto-Interessenten bestens informiert, wissen genau, was sie wollen und besuchen Autohäuser von daher nur noch maximal ein- bis zweimal im Zuge ihres Entscheidungsprozesses.

Dem Szenario zum Trotz, dass auch Autohäuser dem digitalen Tsunami zum Opfer fallen hat die Nürnberger Marktforschung Puls im Rahmen einer repräsentativen Studie bei 1009 Autokäufern in Deutschland festgestellt, dass die Walk-Ins in Autohäuser bei Neuwagenkäufern von durchschnittlich 1,8 in 2021 auf aktuell 2,4 Besuche (ohne Auslieferung) deutlich zulegen. Kein Wunder: Je innovativer Autos werden, desto erklärungsbedürftiger werden sie auch. Neue Antriebe und Ausstattungen wie z. B. Fahrerassistenzsysteme wollen erklärt und via Probefahrten gezeigt werden. Dies gilt laut puls Studie insbesondere für Premiummarken wie Mercedes-Benz und BMW, deren Interessenten immerhin durchschnittlich 3,1 und 3 mal einen Händler dieser Marken aufsuchen bevor sie sich für einen Neuwagen entscheiden. Während Autohäuser für Neuwagenkäufer wichtiger werden besuchen Gebrauchtwagen-Interessenten «nur» noch durchschnittlich 2 mal ein Autohaus bevor sie sich für einen Gebrauchten entscheiden. 2021 lag dieser Wert noch bei 2,1 Besuchen. Gebrauchtwagenkäufer suchen und finden ihr Fahrzeug offensichtlich immer häufiger auf den gängigen Plattformen und haben dann weniger Beratungsbedarf im Handel. Bemerkenswert ist auch, dass stationäre Autohändler für Jüngere besonders relevant und sogar von steigender Bedeutung sind. «Autohäuser sind von daher insbesondere für das Neuwagengeschäft alles andere als Auslaufmodelle. Im Gegenteil: Flächendeckende Händler- und Servicenetze sind sogar ein Wettbewerbsvorteil, weil sie am POS das einlösen, was die Automarken versprechen», kommentiert puls Geschäftsführer Konrad Wessner die Ergebnisse.


Galliker nimmt erstes Batteriespeichersystem der eSpectrum AG in Betrieb

16. Februar 2024, pd – Die Galliker Transport AG hat im Februar ihren ersten eCube-Batteriespeicher der eSpectrum AG in Betrieb genommen. Der eCube ist ein innovatives Speichersystem, das tagsüber produzierten Solarstrom für den bedarfsgerechten Einsatz bereitstellt und so eine nachhaltige Energieversorgung für die Elektro-Nutzfahrzeuge von Galliker ermöglicht.


Thomas Müller, Philipp Galliker, Peter Galliker Sen., Peter Galliker, Thomas Imhof, Dominic Imhof, Roger Ackermann, Pascal Walter, Felix Felder und Adrian Kressebuch vor dem eCube-Batteriespeicher. (v.l.n.r.).

Durch die Integration des eCubes in die bestehende Infrastruktur der Galliker Transport AG können die Fahrzeuge, die in der Regel erst abends an ihren Standort zurückkehren, auch während der Nachtstunden mit grünem Strom geladen werden. Dies trägt zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Unternehmens sowie zur Senkung der Energiekosten bei. «Wir freuen uns, dass wir mit dem eCube eine nachhaltige Lösung für die Energieversorgung unserer Elektroflotte gefunden haben», sagt Peter Galliker, CEO der Galliker Transport AG. «Der eCube ermöglicht uns, den tagsüber produzierten Solarstrom auch in der Nacht zu nutzen und so unsere Umweltbilanz weiter zu verbessern.» Thomas Müller, Projektverantwortlicher der Galliker Transport AG, ergänz: «Der eCube unterstützt uns dabei, das Energiemanagement auf dem Areal zu optimieren – wir können dadurch Leistungsspitzen glätten und eine effiziente Nutzung der Ressourcen gewährleisten.»

Skalierbare, individuelle Lösung für Transportunternehmen
Der eCube ist eine modulare Lösung, die an die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen angepasst werden kann. So können die Speicherkapazität und die Leistung je nach Bedarf skaliert werden. Darüber hinaus ist der eCube mit einer Vielzahl von Ladestationen kompatibel. «Der eCube ermöglicht es Transportunternehmen, bereits bei kleiner Anschlussleistung ohne Netzausbau ihre Fahrzeugflotte auf Elektromobilität umzustellen», ergänzt Pascal Walter, Leiter Vertrieb der eSpectrum AG. Als Pufferspeicher für Strom bietet der eCube nicht nur eine nachhaltige Energiequelle für den täglichen Ladebedarf, sondern ermöglicht auch das Schnellladen von Fahrzeugen ohne Leistungsspitzen zu produzieren. Dadurch können Unternehmen Energiekosten sparen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten.

Bedeutender Beitrag zur Nachhaltigkeits-Strategie von Galliker
Die erfolgreiche Umsetzung des eCube-Projekts unterstreicht das Engagement der Galliker Transport AG für nachhaltige Innovationen und ihre Mission, die Energieversorgung effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Die eSpectrum AG ist stolz darauf, Teil von «Green Logistics» zu sein und freut sich auf weitere spannende Projekte in der Zukunft.
Die eSpectrum AG dankt allen Beteiligten, insbesondere dem Auftraggeber, für die erfolgreiche Umsetzung dieses wegweisenden Projekts. Gemeinsam konnte ein Meilenstein für eine nachhaltigere und effizientere Energiezukunft gesetzt werden.


Hochleistungsschutz für ein breites Anwendungsspektrum

16. Februar 2024, pd – Hohe Drücke, stark schwankende Temperaturen, wechselnde Einsatzgebiete – ein Verbrennungsmotor und seine Komponenten müssen auch unter extremen Belastungen und Bedingungen verlässlich und sicher funktionieren. Wo rund 1200 verschiedene Teile perfekt ineinandergreifen und wo zahlreiche Schraub- und Fügeverbindungen zudem permanent Einflüssen ausgesetzt sind, ist höchste Materialqualität gefordert.



Für die optimale Langzeitschmierung verschiedener Teile sorgt dabei die neue Kupferpaste von Petec. Sie kombiniert Schmiermittel, Gleitmittel, Korrosionsschutzmittel, Trennmittel und Montagepaste in einem Produkt. Ihr Temperaturfenster reicht von eisigen minus 30 bis zu +1100 Grad Celsius und kann daher überall dort eingesetzt werden, wo es heiss her geht. Durch den hohen Kupferanteil wird ein Festfressen oder Festrosten durch hohe Temperaturen sowie Temperaturschwankungen auch bei langer Betriebsdauer vermieden. Nicht nur bei Glüh- und Zündkerzen, Turboladern, Krümmern, Partikelfiltern – speziell im gesamten Abgasbereich bis zum Endschalldämpfer garantiert die feuchtigkeitsabweisende Petec Kupferpaste langlebige Verbindungen, die jedoch bei Bedarf jederzeit einfach und zerstörungsfrei wieder getrennt werden können. Die elektrisch leitfähige sowie hochtemperaturbeständige Kupferpaste aus der Tube meistert anspruchsvollste Herausforderungen und erfüllt zugleich höchste Qualitätsansprüche.

Die Petec Kupferpaste in der 55 Milliliter grossen Tube setzt somit nicht nur Massstäbe beim Schutz hochbelasteter Komponenten sowie der Leistungsoptimierung, sondern bietet dank ihrer Beständigkeit zugleich einen nachhaltigen Beitrag beim Thema Ressourcenschonung und Kostenersparnis. Petec Kupferpaste ist im Fachhandel als Tube oder in der Spraydose erhältlich und einsetzbar in den Bereichen Industrie, Automotive, Werkstatt, Handwerk und Hobby.


Nachhaltigkeit fördern: Vom Schlagwort zum neuen Geschäftsmodell 

16. Februar 2024, pd – Nachhaltigkeit war in der Vergangenheit ein Schlagwort, das sich in Jahresberichten fand und Aktionären das Gefühl gab, das Unternehmen, an dem sie beteiligt waren, bewirkte etwas Positives. Nachhaltigkeit stand nicht immer im Einklang mit der Unternehmensstrategie und wurde eher als Nebensächlichkeit betrachtet. Diese Zeiten sind jedoch lägst vorbei.



In einer Studie aus dem Jahr 2022 berichteten 59 Prozent der C-Level-Führungskräfte grosser Unternehmen weltweit, dass ihre Firmen nachhaltigere Materialien einsetzten. Weitere 59 Prozent erklärten, dass ihre Unternehmen ihre Energieeffizienz steigerten. Laut einer Studie von McKinsey geniessen Marken mit einem nachhaltigeren Produktportfolio mehr Kundenloyalität als Marken mit einem weniger nachhaltigen Angebot. Eine 2022 von PwC durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass 77 Prozent der Menschen bei ihrer Kaufentscheidung von der Umweltbilanz eines Unternehmens beeinflusst werden. Aus einer weiteren Studie geht hervor, dass Produkte, die als nachhaltig vermarktet wurden, 2,7-mal schneller wuchsen, als diejenigen ohne eine derartige Vermarktung.

Es überrascht daher nicht, dass im Jahr 2022 96 Prozent der weltweit führenden Unternehmen Nachhaltigkeitsberichte erstellten, darunter auch Axalta. Fabien Boschetti, Sales Vice President für Axalta Refinish in der Region Europa, Naher Osten und Afrika erläutert: «Es liegen überzeugende Beweise vor, sofern diese überhaupt erforderlich sind, dass Nachhaltigkeit kein schwammiges Schlagwort mehr ist, das bei Vorträgen eingeworfen wird, nur um einen positiven Eindruck zu schaffen. Sie ist ein greifbares, bedeutsames und offen gesagt entscheidendes Element einer erfolgreichen Geschäftsstrategie. In unserer Rolle als globaler Lackhersteller nehmen wir bei Axalta unser Engagement für Nachhaltigkeit seit jeher sehr ernst. Erst kürzlich wurden wir vom Nachrichtenmagazin Newsweek zu einem der US-amerika­nischen Unternehmen 2024 ernannt, die am «grünsten» sind. Doch unser fortwährendes Engagement endet nicht bei innovativen Produkten und Technologien, bei verantwortlicher Herstellung und ethischen Geschäftspraktiken. Wir betrachten auch und vor allem, was wir tun können, um unsere Kunden beim Erreichen ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen.»

Engagement für eine nachhaltige Zukunft
Axalta Refinish verfügt über ein grosses Portfolio an umweltfreundlichen und nachhaltigen Produkten, Hilfsmitteln und Ressourcen, die unter dem Motto Beleaf stehen. Sie zielen darauf ab, die Geschäfte seiner Kunden für eine bessere Zukunft zu stärken. «Wir arbeiten konsequent daran, unsere eigenen Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern. Dazu gehört das Engagement, bis 2040 CO2-Neutralität zu erreichen. Ein intelligenterer Umgang damit, wer wir sind und was wir erschaffen, ist in unserem gesamten Handeln verankert. 80 Prozent unserer neuen Technologien und Innovationen werden bis 2030 über einen Nachhaltigkeitsvorteil verfügen. Dazu gehört beispielsweise unsere patentierte Fast-Cure-Low-Energy-Technologie, die sowohl die Umgebungstemperatur als auch die Luftfeuchtigkeit nutzt, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen. Entscheidend ist, dass so das Kundenvertrauen darin gestärkt wird, bei einer Partnerschaft mit Axalta Refinish die richtige und nachhaltige Wahl getroffen zu haben», betont Fabien Boschetti.

Den Weg ebnen
Carrosserie- und Lackierfachbetriebe in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) sehen sich immer komplexer werdenden Herausforderungen gegenüber: der Verbesserung ihrer Kosteneffizienz, der Verringerung ihrer Auswirkungen auf die Umwelt sowie der Optimierung ihrer Ressourcennutzung. «Axalta Refinish ist fest davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Ziel, sondern auch eine Verantwortung ist. Wir sehen unsere Verantwortung gegenüber unseren Kunden darin, dass wir durch das breite Portfolio an nachhaltigen Optionen unter dem Dach von Beleaf-Lösungen für diese komplexen Herausforderungen bereitstellen», erläutert Fabien Boschetti.


Wow!-Fahrzeugkalibrierung ist Einstellungssache

16. Februar 2024, pd – Professionelle Mehrmarkendiagnose, Fahrzeugkalibrierung, Klimaservice und Abgasuntersuchung – für all das steht die Wow!, die Würth Online World GmbH. Auch in diesem Jahr bieten die Fahrzeugversteher der Würth-Gruppe die Möglichkeit, das Wow!-Produktportfolio bei verschiedenen Veranstaltungen näher kennenzulernen. 


 
Unter dem Motto «Fahrzeugkalibrierung ist Einstellungssache» finden gleich mehrere Events im Februar und März statt: 
  • Online-Veranstaltung: Live-Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen (FAS) am 28. Februar 2024 
  • Wow! Produkte und Lösungen hautnah erleben in Kranzberg (D) am 29. Februar 2024 und in Bremen (D) am 8. März 2024
Alle aktuellen Informationen zu anstehenden Veranstaltungen sind auf der Webseite zu finden unter: www.wow-portal.com/events 
 
Online Veranstaltung: Live-Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen
Am Mittwoch, 28. Februar 2024 von 18.45 Uhr bis 19.45 Uhr präsentieren Wow!-Trainer Björn Schleifer und Kfz-Experte Björn Berlemann das Kalibriersystem Wow!-ACS cars bei einer Online Live-Vorführung und beantworten die wichtigsten Fragen zur Fahrzeugkalibrierung. 
Diese Themen können Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten: 
  • Vorführung: Fahrzeugkalibrierung mit Wow!-ACS cars.
  • Sicherheit für Werkstätten und ihre Kunden: Notwendigkeit und Bedeutung der Fahrzeugkalibrierung für Werkstätten heute und in Zukunft. 
  • Für den Haftungsfall gut gerüstet: Warum Herstellerkonformität für die Fahrzeugkalibrierung essentiell ist. 
  • Wie, wann und welche Fahrerassistenzsysteme müssen kalibriert werden? (Fallbeispiel)
  • ​Bedeutung der Fahrzeugdiagnose für die Kalibrierung von FAS.
Die Online-Veranstaltung ist gebührenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich.
Alle Informationen zu dieser Veranstaltung sind auf der Webseite zu finden unter: www.wow-portal.com/events
Direktlink zur Online-Veranstaltung am 28. Februar 2024 ab 18.45 Uhr: Wow!-Live-Übertragung: Fahrzeugkalibrierung 
Die Teilnahme ist über jedes mobile Engerät und über die Microsoft-Teams-App oder per Browser möglich. 
 
Wow!-Produkte und -Lösungen hautnah erleben 
Alle diejenigen, die Produkte und Lösungen von Wow! hautnah erleben wollen, können am Donnerstag, 29. Februar, von 10 Uhr bis 20 Uhr bei IMAK – Die Werkstattmacher in Kranzberg (D) oder am Freitag, 8. März, von 9 Uhr bis 16 Uhr in der Würth Niederlassung Bremen-Walle (D) vorbeikommen und sich mit den Wow!- und Würth-Ansprechpartnern vor Ort austauschen. 
Für die Infotage ist eine vorherige Anmeldung, über den zuständigen Wow!-Ansprechpartner oder online unter Anmeldung Wow!-Infotage erforderlich. Alle Informationen zu dieser Veranstaltung sind auf der Webseite zu finden unter: www.wow-portal.com/events

Neue Aston Martin nutzen KW-Solid-Piston-Motorsportdämpfer

16. Februar 2024, pd – Ob in Deutschland, Europa, Amerika oder Asien – weltweit boomt der Kundensport. Dies wirkt sich auch positiv auf den Fahrwerkhersteller KW Automotive aus. Immer mehr Automobilhersteller setzen in diesem Segment auf die Entwicklungen der KW Automotive Gruppe.



Seit über 100 Jahren ist Motorsport die DNA des Automobilherstellers Aston Martin. «Uns von der KW Automotive Gruppe freut es sehr, dass wir Aston Martin Racing als Kunden gewinnen konnten», sagt Thomas Rechenberg, Bereichsleiter KW Motorsport. «Die britische Marke ist ein Urgestein des Motorsports und hat weltweit eine grosse Strahlkraft.»

KW-Solid-Piston-Dämpfer für GT3- und GT4-Rennwagen
«Die neuen Evo-Varianten unserer bestehenden GT3- und GT4-Autos haben bedeutende Fortschritte in Präzision und Fahrbarkeit erzielt. Das ermöglicht es den Fahrern, die Leistung während eines Rennwochenendes optimal zu maximieren. Die Integration der KW-Dämpfer spielte dabei eine entscheidende Rolle bei diesen Evo-Upgrades. Die Testfahrer konnten unmittelbar die spürbaren Verbesserungen geniessen, die sie bieten. Durch die Expertise der KW-Ingenieure und den Einsatz ihrer Fahrzeugprüfstände können wir nun ein optimal abgestimmtes Dämpferpaket eines weltweit führenden Anbieters für Rennsportfahrwerke einsetzen», sagt Huw Tasker, Head of Partner Racing bei AMR.

«Konstruktionsbedingt ist beim Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo ziemlich wenig Platz an der Vorderachse vorhanden», erklärt Florian Heer von der KW Motorsportabteilung, der gemeinsam mit Thomas Rechenberg Ansprechpartner für Aston Martin ist. «Wir haben eine passgenaue Lösung für die Doppelquerlenkerachsen konstruiert.» Über einschraubbare Shims können an den KW-V6-Racing-Dämpfern die Gehäuse verlängert werden. Bei den fünffach leistungseinstellbaren V6-Racing-Dämpfer für den GT3 Evo setzt KW Automotive auf seine Solid-Piston-Technologie. Im Vergleich zu anderen Konstruktionsphilosophien wird hier der Arbeitskolben nicht überströmt, sondern die Dämpferflüssigkeit wird verdrängt. Die in Serie platzierten Dämpferventile befinden sich somit gar nicht im Arbeitskolben, sondern in einem eigenen Gehäuse. Diese modular aufgebaute Ventiltechnologie erlaubt es im Lowspeed die Ventil-Querschnittsöffnungen auf Kundenwunsch anzupassen und im Highspeed die Ventil-Federvorspannung individuell ebenfalls zu ändern, wodurch mit dieser flexiblen Kennliniengestaltung das Ansprechverhalten der Dämpfer variabel ausgelegt wird. Zusätzlich verfügt der V6-Racing noch über eine einstellbare Blow-Off-Funktion, damit beim aggressiven Anschneiden und Fahren über Curbs, dieser plötzliche vertikale Kraftanstieg gedämpft wird.

Neben Aston Martin setzen auch BMW, Mercedes-AMG, Porsche und Toyota im Kundensportprogramm auf der Rundstrecke auf die KW-Racing-Dämpfer des Fahrwerkstellers. Weiterhin auf einem starken Wachstumskurs ist KW Automotive an seinem Hauptsitz im schwäbischen Fichtenberg. Dementsprechend stark ist auch der Bedarf an Fachkräften. Aktuell werden bei KW unter anderem Entwicklungsingenieure für den Bereich Motorsport gesucht. Mehr unter www.kwsuspensions.de


Inform und Auto1 Group intensivieren Zusammenarbeit

16. Februar 2024, pd – Der Aachener Optimierungsspezialist Inform baut seine Geschäftsbeziehung zur Auto1 Group, Europas führender digitaler Automobilplattform für den An- und Verkauf von Gebrauchtwagen, aus. Nach einem Pilotprojekt mit Informs Yard Management System (YMS) im Jahr 2022 erweitern Auto1 Group und Inform die Lösung bis Ende 2023 auf insgesamt zehn Standorte in ganz Europa.



Die Auto1 Group ist Europas führende digitale Automobilplattform für den Kauf und Verkauf von Gebrauchtwagen. Sie bietet Verbrauchern und professionellen Autohändlern in ganz Kontinentaleuropa eine schnelle und einfache Möglichkeit, Autos zu kaufen und zu verkaufen. Die Auto1 Group hat eine starke europäische Produktionspräsenz mit zehn internen Produktionszentren geschaffen, um Gebrauchtwagen für ihre Einzelhandelsmarke Autohero, dem führenden Online-Shop für Gebrauchtwagen für Verbraucher in Europa, aufzubereiten. Durch die Internalisierung der Produktion von Gebrauchtwagen kann Autohero jeden Schritt des Prozesses vollständig kontrollieren, einschliesslich Qualitätskontrolle, Aufbereitung, Reinigung sowie Foto- und Videoaufnahmen, um eine hervorragende Fahrzeugqualität zu gewährleisten. Die Auto1 Group verfügt derzeit über eine interne Produktionskapazität von bis zu 179’900 Fahrzeugen pro Jahr bei voller Auslastung ihrer Produktionszentren in ganz Europa.

Die Zusammenarbeit mit Inform war ein Erfolg, so Karol Niznik, Vice President Logistics & Production der Auto1 Group: «Die Yard Management Software hat dazu beigetragen, unsere Prozesse zu verbessern und uns zu jeder Zeit Transparenz über alle Fahrzeuge an unseren Standorten zu geben. Es ist daher nur logisch, mit Inform den nächsten Schritt zu gehen. Ähnliche Verbesserungen erwarten wir auch in den Produktionszentren durch den Einsatz des Werkstatt-Optimierungssystems.»

Der Prozess der Aufarbeitung von Gebrauchtwagen ist eine besondere Herausforderung, da eine grosse Vielfalt verschiedener Marken und Modelle aus unterschiedlichen Baujahren den Prozess durchläuft. Jedes Fahrzeug bringt ein hohes Mass an Komplexität für das Produktionszentrum mit sich, was die benötigten Ressourcen, Ersatzteile und die Zeitplanung angeht. Daher ist es eine komplexe Aufgabe, abzuschätzen, wie viel Zeit für die Reparatur eines bestimmten Fahrzeugs zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt wird, und Anpassungen des Zeitplans sind unvermeidlich. Die Werkstatt-Optimierungssoftware von Inform wurde entwickelt, um dabei zu unterstützen. «Mit unserer Workshop Management Software ist jederzeit klar, wer wann an welcher Arbeitsstation was bearbeitet, und ob das dafür benötigte Material vorhanden ist. Ziel der Software ist es, den optimierten Zeitplan automatisch anzupassen, wenn Änderungen im Aufarbeitungsprozess vorgenommen werden müssen», erklärt Hartmut Haubrich, Director Vehicle Logistics bei Inform.

Abgeschlossene Projekte mit anderen Partnern zeigen laut Haubrich eine bis zu 20 Prozent höhere Produktivität in der Werkstatt. «Wir arbeiten ständig daran, unsere Prozesse in den Produktionszentren zu optimieren, um die Fahrzeuge so effizient wie möglich vorzubereiten, was für eine hohe Kundenzufriedenheit unerlässlich ist», sagt David Len, Director Production Europe der Auto1 Group. Eine Besonderheit des Inform-Systems sind mathematische Algorithmen, die auf Operations Research und künstlicher Intelligenz basieren. Sie können Prozesse in Echtzeit unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Planungsparameter optimieren und Aufgaben automatisch den geeigneten Ressourcen zuordnen.


Axalta Refinish installiert erste Axalta Irus Mix im Direktgeschäft der Schweiz bei Eugster AG

9. Februar 2024, pd – Axalta Refinish hat seine erste Axalta Irus Mix im Direktgeschäft in der Schweiz installiert und offiziell übergeben. Die Installation bei dem Eugster CarCenter in Thal SG wurde am 30. Januar gefeiert. Die Carrosserie- und Lackierwerkstatt dieses Betriebes arbeitet mit der Premium Reparaturlackmarke Cromax.


V.l.n.r.: Roberto Leucci, Axalta Refinish Schweiz, Fabian Eugster, Geschäftsführer und Inhaber Eugster CarCenter, und Clint Kaufmann, Axalta Refinish Schweiz, freuen sich, dass der Betrieb ab sofort mit der Axalta Irus Mix Mischmaschine arbeiten wird.

Bei Axalta Irus Mix handelt es sich um die schnellste vollautomatische und komplett autonome Mischmaschine für die Autoreparaturlackbranche. Axalta Irus Mix bietet höchste Farbtongenauigkeit und ist für Axaltas innovative Flaschen konzipiert. So wird eine Maximierung der Rentabilität sowie Minimierung der Umweltauswirkungen erzielt und Reparaturlackkunden geholfen, ihre Unternehmensziele zu erreichen oder sie zu übertreffen.

Die Installation wurde am 30. Januar mit einer Feier im Eugster CarCenter begleitet. Zu diesem Anlass kamen die Mitarbeitenden der Eugster AG mit der Geschäfts­führung des Lackierfachbetriebs sowie den Mitgliedern des Führungsteams von Axalta Refinish, Clint Kaufmann, Technischer Leiter, und Roberto Leucci, Strategischer Account Manager bei Axalta Schweiz, zusammen.

Jan Kelemen, Direct Business Territory Manager, Schweiz, Österreich und Italien, erläutert: «Axalta Irus Mix ist eine bahnbrechende Technologie, die drei Jahre Entwicklungszeit benötigt hat. Wir freuen uns sehr, dass das Eugster CarCenter sie als einer der ersten Carrosserie- und Lackierfachbetriebe weltweit einsetzt. Als derartig früher Anwender dieser Technologie erweist sich die Eugster AG als wirklich zukunftsorientiert. Bei der Konzeption von Axalta Irus Mix hatten wir das Ziel, ein schnelles vollautomatisches und autonom arbeitendes Mischsystem mit höchster Farbtongenauigkeit zu entwickeln und zu bauen. Ich freue mich sehr darüber, dass wir es heute an der Stelle installieren, für die es konzipiert wurde.»

Axalta Irus Mix wird mit Axaltas bewährtem Flaschensystem verwendet. Ein Auf- oder Umfüllen der Produkte in spezielle Flaschen ist daher nicht nötig. Die Flaschen sind mit präzisen Dosierdeckeln ausgestattet, wodurch akkurate Farbtongenauigkeit ohne Materialabfall erzielt wird. Das Flaschensystem wird zu 50 Prozent aus recyceltem Kunststoff hergestellt und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für mehr Nachhaltigkeit.

Fabian Eugster, Inhaber und Geschäftsführer des Eugster CarCenters, erklärt: «Wir freuen uns sehr, uns diese hochmoderne Technologie zunutze zu machen. Wir streben immer danach, effizienter zu arbeiten, unser Unternehmen profitabler zu machen und unsere Geschäftstätigkeiten auf nachhaltige Weise zu betreiben. Axalta Irus Mix ermöglicht es uns, alle diese drei Ziele besser zu erreichen. Darüber hinaus können wir im Vergleich zu einem manuellen Dosierprozess eine Verkürzung der Arbeitszeit von über 60 Prozent erzielen, was einen grossen Pluspunkt für unseren voll ausgelasteten Lackierfachbetrieb darstellt.»

Das Eugster CarCenter in Thal SG (bei Rorschach) wurde 2010 gegründet und bedient die Regionen St. Gallen, Rheintal und Appenzeller Vorderland mit sämtlichen Arbeiten rund um Autos und Grossfahrzeuge. Im März 2023 erfolgte der Umzug in ein neu gebautes Firmengebäude. Der Betrieb beschäftigt 24 Mitarbeitende und verfügt über eine grosszügige Carrosserie- und Lackierwerkstatt.


Audi ehrt die besten Schweizer Händler des Jahres in der Audi Destination Davos

9. Februar 2024, pd – Alljährlich werden an der Audi Business Session die besten Händler der Marke mit den Vier Ringen ausgezeichnet. Den «Dealer of the year»-Award erhält derjenige, der die besten Ergebnisse der strengen quantitativen, wie auch qualitativen Kriterien in den Bereichen Sales und Aftersales erzielt. 


Die Erstplatzierten de «Dealer of the year»-Award 2023. Foto: Audi.

Die Audi Business Session unter dem Motto «Race of Champions» fand mit allen Audi Handelspartnern in der höchstgelegenen Stadt Europas, in Davos statt. Der populäre Fernsehmoderator Rainer-Maria Salzgeber führte mit seinem Witz durch die Veranstaltung. Nach diversen Break-Out-Sessions aus den Bereichen Sales Operation, Sales und Marketing, durften die Händler auf einer 90-minütigen Demo-Session auf dem Fluelapass ihre Fahrfähigkeiten auf Schnee und Eis unter Beweis stellen. Am Abend wurde mit grosser Spannung die Premierung «Dealer of the year» erwartet. 

Ein strenger Katalog aus zehn qualitativen, wie auch quantitativen Kriterien aus den Bereichen Sales und Aftersales mussten ganzjährig erfüllt werden, um sich für den «Dealer of the year»-Award zu qualifizieren. Insgesamt gab es drei Kategorien abhängig von der Betriebsgrösse. Aus der Summe verschiedener Bewertungspunkte wurden pro Kategorie die drei besten Händler erkoren. Nebst den Auszeichnungen übergab Dieter Jermann, Brand Director Audi Schweiz, die Preise in Form eines Wertgutscheins für einen Teamanlass.

«Trotz vielfältigen Herausforderungen konnte unser starkes Partnernetzt erneut Rekordwerte erzielen, das ist grossartig und wiederspiegelt das Motto «Race of Champoins» der diesjährigen Audi-Business-Session. Die guten Resultate zeigen einmal mehr, wie wichtig persönliches Engagement und ein klarer Fokus auf Kundenorientierung sind. Im Namen von Audi Schweiz gratuliere ich allen Gewinnern herzlich zu Ihrer Topleistung», sagt Dieter Jermann, Brand Director Audi Schweiz.

Die drei Erstplatzierten pro Kategorie sind:
Kategorie 1: Christen Automobile AG, Schattdorf UR
Kategorie 2: Garage Heinz Stern AG, Bäretswil ZH
Kategorie 3: Autocorner J.-C. & C. Oberson S.A., Lutry VD 


Teilereinigung mit Umweltbonus

9. Februar 2024, pd – Teilereiniger im Rundum-Service gehören bereits seit längerer Zeit zum Angebot des Dienstleisters Mewa. Nun wurde das Sortiment der nachhaltigen Teilereiniger um die Serie der leistungsstarken Hochdruckreiniger «HP – HighPressure» erweitert. Wie die Mewa Pinselwaschtische werden auch sie mit Reparatur- und Wartungsservice angeboten.


Der neue umweltfreundliche, leistungsstarke Hochdruckreiniger Mewa HP. Foto: Mewa
 
Hochdruck für komplexe Teile
Sie heissen HP Mini und HP Maxi, sie sind umweltfreundlich, leistungsstark und sie entfernen Verschmutzungen zuverlässig bei geschlossener Waschkabine, einem Arbeitsdruck bis 80 bar und bei bis zu 40 Grad Celsius Reinigungstemperatur. Beide Modelle bieten eine erweiterte Arbeitsfläche und können Lasten bis 100 Kilogramm aufnehmen. Das ermöglicht eine effiziente und sorgfältige Reinigung von grossen Teilen, oder solchen mit verwinkelten Geometrien, wie sie in metallverarbeitenden Betrieben, im Maschinen- und Fahrzeugbau eingesetzt werden.
 
Ohne Risiko für den Anwender
Die Mewa-Hochdruckreiniger kommen ohne umwelt- und gesundheitsgefährdende Substanzen aus. Die Waschtische arbeiten mit einer Reinigungsflüssigkeit, die auf einer Kombination aus Entfettungsmitteln und natürlichen Mikroorganismen basiert. Diese bauen Fette und Öle biologisch ab und reinigen selbst hochgradig verschmutzte Teile effizient. Der kompakte HP Mini und der HP Maxi können uneingeschränkt mit Geräten mithalten, die auf der Basis von chemischen Lösemittel arbeiten.
 
Faktencheck auf einen Blick
  • Qualität und Effizienz: Präzise und schnelle Reinigung von starken Verschmutzungen auf Stahl, Kunststoffen und lackierten Flächen. Druckluftpistole zur Trocknung der Teile. Ermöglicht die Reinigung von grossen und schweren Teilen. Hochdruckpumpe wird über einen Fussschalter aktiviert. Optimale Scheibenreinigung durch Scheibenwischer.
  • Gesundheit & Umwelt: Erhöhung der Arbeitssicherheit für die Mitarbeitenden durch den Einsatz von kreislauffähigem No VOC Reiniger. Reinigung über Hochdruck nur mit geschlossener Waschkammer möglich. Keine Liquid-Entsorgung notwendig.
Nachhaltigkeit und Wartung im Paket
Der Rundum-Service von Mewa sichert eine umfassende und regelmässige Wartung der Geräte. Mewa stellt den Teilereiniger auf und übernimmt die Einführung der Mitarbeitenden vor Ort. Auch die Reparatur gehört zum Service-Paket: Verschleissteile werden regelmässig geprüft und gegebenenfalls kostenfrei ersetzt. Weitere Informationen zu den Mewa-Hochdruckreinigern: www.mewa.ch/de/teilereiniger
 

Franz AG verkauft VW-, VW-Nutzfahrzeug- und Skoda-Geschäft an die Amag

8. Februar 2024, pd – Die Automobil-Branche bleibt im Wandel; auch in der Region Zürich/Limmattal. Die Digitalisierung, neue Technologien und neue Mobilitätsangebote verändern die Branche. Die Franz AG hat sich deshalb entschieden, das VW-, VW-Nutzfahrzeug- und Skoda-Garagengeschäft per 1. Juni 2024 an die Amag zu verkaufen.



Die Franz AG als eine Vertreterin der Marken VW und VW Nutzfahrzeuge sowie Skoda in der Region Zürich hat in den letzten Jahren konsequent in die Weiterentwicklung ihrer Autohäuser investiert. Die zukünftigen Trends des Automobilmarkts zeigen jedoch, dass eine nachhaltige Entwicklung im bisherigen Setup herausfordernd wird. Als verantwortungsvolles Unternehmen, auch gegenüber seinen Mitarbeitenden, hat die Franz AG deshalb neue Möglichkeiten und Varianten geprüft. Mit Blick auf die langfristige Zukunftssicherung für das Geschäft hat die Franz AG mit der Amag Automobil und Motoren AG eine gute Lösung und ein Unternehmen gefunden, welches das Garagengeschäft der Franz AG per 1. Juni 2024 an den Standorten Wettingen, Wettswil, Zürich Badenerstrasse und Wollishofen für die Volkswagen-Konzernmarken (Verkauf, Service und Karosserie) übernehmen wird. Die Amag gehört zur Amag-Gruppe und betreibt in der Schweiz und in Liechtenstein über 80 Garagen.

Der Verwaltungsrat der Franz AG freut sich, dass für die Mitarbeitenden und die Betriebe eine optimale Lösung gefunden werden konnte. Die Franz AG ist in der Region seit 110 Jahren stark verankert und verfügt über hervorragende Standorte. Die Amag als grösstes Schweizer Automobilhandelsunternehmen ergänzt und komplettiert damit ihre Präsenz im Raum Zürich. Michel Tschanz, CEO der Franz AG: «Die aktuellen Entwicklungen und Veränderungen am Markt bedeuten viel Handlungsbedarf und Investitionen, um den zukünftigen Kundenbedürfnissen zu entsprechen. Um diese anspruchsvollen Anforderungen in hoher Qualität erfüllen zu können, müssen Synergien genutzt werden können. Ich bin überzeugt, dass dies der Amag gelingen wird.»

Mathias Gabler, Managing Director Amag Automobil und Motoren AG: «Gerade weil die Franz AG nach langjähriger Tätigkeit das Garagengeschäft an diesen vier Standorten weitergibt, werden wir alles daran setzen, den bestehenden und neuen Kunden in diesen Regionen ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und sie bei Fragen rund um die Mobilität top zu betreuen. Daneben freuen wir uns natürlich, viele gute und motivierte Berufsleute neu in unseren Reihen begrüssen zu dürfen.»

Für die Franz-Kundinnen und -Kunden der Marken VW, VW Nutzfahrzeuge und Skoda ändert sich nichts, sie können auch in Zukunft auf die eingespielten Franz-Teams zählen. Bis Ende Mai werden sie an den Standorten weiterhin durch die Franz AG bedient. Ab Juni werden die vier Betriebe Wettingen, Zürich, Wettswil und Wollishofen durch die Amag weitergeführt. Die Kundinnen und Kunden werden in den nächsten Wochen von der Franz AG und der Amag persönlich informiert.


Volvo Cars gründet Mobilitäts- und Innovationszentrum für neue Technologien

8. Februar 2024, pd – Volvo Cars treibt die Entwicklung von Elektrofahrzeugen der nächsten Generation weiter voran: Der schwedische Premium-Automobilhersteller unterstützt die Gründung der «Mobility Innovation Destination Torslanda». Das nahe dem Volvo Hauptsitz im schwedischen Göteborg gelegene Innovationszentrum ist ein Testfeld für die Automobil- und Technologieentwicklung der Zukunft.



Das neue Zentrum ermöglicht die Erprobung in einer Umgebung, die der künftigen Gesellschaft nachempfunden ist. Statt spezieller Labore und Entwicklungsareale lassen sich Innovationen wie kabelloses und bidirektionales Laden von Elektrofahrzeugen und autonomes Fahren in stadtähnlichem Umfeld testen, validieren und einsetzen. Volvo Cars bekennt sich mit der Errichtung zu seiner Heimatstadt Göteborg, in der das Unternehmen seit fast 100 Jahren ansässig ist. Neben neuen Gebäuden und Einrichtungen für Tests, Technik und Materialien plant der schwedische Premium-Automobilhersteller eine Erweiterung seines Campus in Torslanda, um Start-ups, Geschäftspartner und Zulieferer unterzubringen.

«Mit dieser Initiative wollen wir ein Ökosystem schaffen, indem wir die Zukunft der Mobilität entwickeln können – einschliesslich der Fahrzeuge und deren Technik sowie der umgebenden Infrastruktur», erklärt Jim Rowan, Präsident und CEO von Volvo Cars. «Unser Ziel ist es, Pionierarbeit zu leisten, globale Talente anzuziehen und uns mit anderen Spitzenunternehmen zu vernetzen.» Für die neue Mobility Innovation Destination Torslanda werden im ersten Schritt mehrere Gebäude gegenüber dem bestehenden Campus gebaut, die künftig moderne Büros beherbergen sollen. 

Die Erweiterung unterstützt das strategische Ziel von Volvo, bis zum Jahr 2030 vollständig elektrisch zu fahren und ein Branchenführer im Bereich neuer Technik und nachhaltiger Mobilität zu werden. Auch für das Projekt selbst gelten ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele: Der erste, auf einer Fläche von 25'000 Quadratmetern entstehende Neubau erfolgt in Holz-Hybrid-Bauweise, was den CO2-Fussabdruck gegenüber traditionellen Konstruktionen aus Stahl und Beton um 15 Prozent reduziert. Der Baubeginn ist bereits für das zweite Quartal 2024 geplant. Eine Fertigstellung des ersten Gebäudes ist für 2026 – und damit rechtzeitig vor dem 100. Geburtstag von Volvo Cars im darauffolgenden Jahr – vorgesehen.

Der Volvo Campus soll aktuellen Plänen zufolge auch in die erweiterte Gothenburg Green City Zone einbezogen werden. In diesem Gebiet testet die Stadt Göteborg zusammen mit Volvo Cars und weiteren Unternehmen, Forschern und anderen Partnern neue Technologien für Fahrzeuge und Infrastruktur, um bis 2030 einen emissionsfreien Verkehr zu erreichen. Die Ausweitung, die auch mit verbesserten technischen Kapazitäten des Volvo Campus einhergeht, stärkt die Verbindung zu anderen Mobilitäts- und Innovationsknotenpunkten in der Stadt. In dem Areal sind neben dem kürzlich eröffneten Software-Testzentrum auch das Volvo Produktionswerk, ein Designzentrum sowie diverse Test- und Entwicklungseinrichtungen ansässig, darunter eine Pilotanlage, ein Batterielabor, Windkanäle und ein Sicherheitszentrum mit angeschlossenem Crashtest-Labor. Ein Batteriewerk von Novo, dem Joint Venture von Volvo und Northvolt, befindet sich derzeit im Bau. Die neue Mobility Innovation Destination Torslanda ist einer der vielen Volvo Standorte weltweit, mit denen der schwedische Premium-Automobilhersteller die Forschung und Entwicklung vorantreibt. Neben dem kürzlich eröffneten Software-Testzentrum in Göteborg gehören hierzu auch mehrere Tech Hubs in Schweden (Stockholm und Lund), Polen (Krakau), Indien (Bangalore) und Singapur.


Klassik-Jubiläum: Heuer feiert Oldtimer in Obwalden (OiO) sein 25. Jubiläum

8. Februar 2024, pd – Als grosses Volksfest mit Klassikern zählt Oldtimer in Obwalden (OiO) zu den etabliertesten Veteranen-Events. Zwar musste der OiO wegen Covid 2020 und 2021 abgesagt werden, aber dann kamen die Klassiker auf eigene Faust ins hübsche Sarnen OW. Und seither ist der OiO wieder jede Pfingsten voll da. Heuer zum 25. Mal!   



Für O-iO 2024 am Samstag, 18., und Pfingstsonntag, 19. Mai, sind bereits mehr als 230 klassische Schönheiten angemeldet; von liebevoll gepflegten Brot-und-Butter-Klassikern bis zu exklusiven Vorkriegs-Bentleys, zwei Rolls-Royce Silver Ghosts und einem atemberaubenden Lamborghini Countach etc. Diese Vielfalt verspricht wieder eine einzigartige Schau für alle Oldtimer-Liebhaber.

Neben Ausstellungen in Sarnen und Engelberg, steht am Samstagnachmittag eine idyllische Tour auf Nebenstrassen Obwaldens auf dem Programm. Die Route führt unter anderem durch die Strecke des Sarner-Seifenkisten-Rennens, einem Projekt der lokalen Schule, der Gemeinden Sarnen und den Firmen, in denen die SchülerInnen ihre Kisten selber bauen. Ein Riesen-Gaudi für alle. Am Pfingstsonntag kurvt der gewaltige O-iO Tross nach Engelberg, teils auf sonst gesperrten Privatstrassen. Eine der zwei Routen führt über den Ächerlipass. 

O-iO ist für Zuschauerinnen und Zuschauer das kostenlose Pfingstvergnügen für die ganze Familie, besonders mit Kids. Damit soll unsere Szene der Bevölkerung nähergebracht werden. Ein ganzes Paket aufregender zusätzlicher Elemente bietet Erlebnisse, die alle Sinne von Jung und Alt ansprechen. Kids und Jugendliche bis 15 Jahre setzen sich bei einem Fotowettbewerb mit unseren Oldtimern auseinander. Zu gewinnen gibt es attraktive Preise, darunter 3 Gramm Gold für den ersten Platz. Kleinere vergnügen sich derweil auf der Bobby Car Bahn. Die «Belle Époque»-Epoche bildet einen weiteren Schwerpunkt durch faszinierende Darstellung dieser goldenen Ära mit authentischen Gruppen und Fahrzeugen aus der Zeit. Ab 16 Uhr sorgen drei Bands am Samstag in Sarnen für ausgelassene Stimmung. O-iO ist mehr als ein Oldtimertreffen ein Volksfest, das unsere Szene mit den ZuschauerInnen vernetzt. Die beliebten Passagierfahrten am Samstag nach dem Mittagessen in Sarnen verstärken diese Bindung noch. Das zeigt sich zB. auch an einem Lied, welches ein Einheimischer O-iO widmete.


Glas Trösch Automotive Academy: Das neue Schulungsprogramm 2024

8. Februar 2024, pd – Die stetig wachsenden Herausforderungen in der Carrosseriebranche verlangen nach gut ausgebildeten Mitarbeitenden. Vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftemangels ist es essenziell, in die permanente Weiterbildung der Mitarbeitenden zu investieren. Durch gezielte und praxisnahe Weiterbildung werden Arbeitsqualität, Arbeitssicherheit sowie Effizienz gesteigert und somit langfristig der Unternehmenserfolg sichergestellt. 



Die Glas Trösch Automotive Academy von Glas Trösch Autoglas und Carbesa bietet auch im Jahr 2024 ein vielfältiges Schulungsprogramm. Sie finden darin Schulungen für jeden Mitarbeitenden – vom Auszubildenden bis zur Führungsperson. Ergänzend zu den Fachschulungen im Bereich Autoglas, Reinigung / Aufbereitung, Lackiererei und Spenglerei werden mit dem Performance-Plus-Programm auch betriebswirtschaftliche Weiterbildungen angeboten.

Rolf Bäuerle, Mitglied der Geschäftsleitung, erklärt: «Mit unserem umfangreichen Programm wollen wir nicht nur Fachkenntnisse fördern, sondern auch dazu beitragen, dass unsere Partnerbetriebe betriebswirtschaftlich effizient und nachhaltig agieren können. Wir sind überzeugt, dass kontinuierliche Weiterbildung entscheidend ist, um sich in einem stetig entwickelnden Markt erfolgreich zu behaupten.»


Simulation von CO2 und Kosten bei der Serienlackierung durch Glass-Tool von BASF Coatings

8. Februar 2024, pd – Die Reduktion des ökologischen Fussabdrucks, hin zur CO2-Neutralität, ist ein wesentliches Ziel vieler Industriezweige und Wertschöpfungsketten. Dies gilt auch für die Vorbehandlungs- und Lackierprozesse in der Autoindustrie. Mit dem Glass-Tool bietet der BASFs Unternehmensbereich Coatings einen Analyseansatz, der hier Transparenz schafft und Kunden unterstützt, Entscheidungen für nachhaltige Oberflächenlösungen zu treffen.

Die Abkürzung Glass steht für Global Life Cycle Assessment of Automotive Surface Solutions. Gemeint ist damit die jeweilige Berechnung und das Ausweisen der Umwelteinflüsse, wie die CO2-Emissionen, sowie der entstehenden Kosten. Hierbei erfolgt die Betrachtung gemäss dem Cradle-to-Grave Ansatz. Für die Oberflächenbeschichtungen von BASF bedeutet dies die Wertschöpfungskette von der Rohstoffförderung über die Vorbehandlung bis hin zum Klarlack, dem letzten Schritt des Beschichtungsprozesses. Aus dieser Transparenz können Kunden Optimierungen hinsichtlich Kosten, Leistung und ökologischem Fussabdruck ableiten. Das Glass-Tool wurde von unabhängiger dritter Stelle geprüft und erfüllt die relevanten Bestandteile nach DIN EN ISO 14040 und 14044.

«Ein Lack, mit seinen verschiedenen Schichten, verursacht rund 30 kg CO2 pro hergestelltem Pkw. Einen deutlich grösseren Einfluss hat jedoch der eigentliche Lackierprozess mit mindestens 150 kg CO2 je Fahrzeug, was circa einem Drittel des gesamten Fahrzeugherstellungsprozesses entspricht», erklärt Sabrina Platzek, Vice President Global Marketing Automotive OEM Coatings. «Neben dem Product Carbon Footprint, also dem CO2-Fussabdruck des Produktes, ist es daher wichtig, hier auch den Fussabdruck des Lackierens, im sogenannten Paintshop, sowie Energieverbrauch und Kosten transparent zu machen. Nur mit einer umfassenden Datenbasis und Simulation lassen sich wirkungsvolle Massnahmen ableiten. Genau das können wir für unsere Kunden mit Glass leisten und damit der Industrie aussergewöhnliche Einblicke verschaffen.»

Basis von Glass ist ein angepasstes Lebenszyklusanalyse-Modell. Dieses berücksichtigt nicht nur einzelne Teilaspekte des Applikationsprozesses eines Lackes, wie beispielsweise einen bestimmten Ofen oder ein bestimmtes Beschichtungssystem, sondern erlaubt es BASF Coatings und dem Kunden auch, die Umwelteinflüsse aller wesentlichen Bestandteile im Applikationsprozess zu analysieren – und dies, in einem modularen Ansatz, über alle Schichten hinweg. Weiterhin werden regions- bzw. standortspezifische Gegebenheiten wie die klimatischen lokalen Verhältnisse, die Energienutzung sowie die jeweiligen Applikationsprozesse oder Produktionsstrukturen des Kunden berücksichtigt. Durch den modularen Aufbau des Modells können in der Betrachtung und Analyse jeweils spezifische Teilaspekte oder die gesamte Lackierstrasse herangezogen werden.

«Ist die Transparenz einmal hergestellt, können wir unseren Kunden gezielt beraten und gemeinsam Lösungen entwickeln. Dies können CO2-reduzierte Technologien sein, die am Anfang der Wertschöpfungskette stehen oder Lösungen, die sich bei ihrer Anwendung CO2-reduzierend auswirken», so Tim Banik, Lifecycle Assessment Expert bei BASF Coatings und Entwickler von Glass. «Wir wollen beim Thema Nachhaltigkeit in unserer Industrie vorangehen. Daher steht es im Mittelpunkt unseres Handelns. Die positiven Rückmeldungen aus dem Markt bestärken uns hier. Umso mehr freuen wir uns, dass wir Glass langfristig nicht nur für die Serienlackierung anbieten werden, sondern derzeit auch Glass-Tools für weitere Anwendungsbereiche entwickeln,» ergänzt Dr. Markus Piepenbrink, Director Sustainability, BASF Coatings.

Darüber hinaus sind die Informationen sämtlicher nach der BASF-Berechnungsmethode des CO2-Fussabdrucks ermittelten Produkte im Glass-Tool der BASF Coatings verfügbar und nutzbar. TÜV Rheinland hat BASF bescheinigt, dass ihre Berechnungsmethode und Berichterstattung des Cradle-to-Gate Product Carbon Footprints vollständig den Anforderungen des Treibhausgasprotokolls, relevanten ISO-Standards sowie von Together for Sustainability (TfS), der wegweisenden Allianz der chemischen Industrie, entsprechen.


Bereits 400 Autopro-Partner bei der Hostettler Autotechnik AG

2. Februar 2024, pd – Ein Konzept wie ein Baukasten, dafür bietet Hostettler Autopro. Die Bedürfnisse der Garagisten sind ganz unterschiedlich:  der eine Garagist benötigt Unterstützung im Bereich Diagnose und Technik, andere Hilfe im Marketing und manche beim Thema Betriebswirtschaft. Anfang 2024 steigt der 400. Partner bei Autopro ein: die Grund AG Fahrzeuge aus Triengen.

hostettler_400_autopro_partner_920px.jpgDen 400. Autopro-Partner mit Remote-Diagnosegerät begrüsst: Marcel Riedweg, Thomas Schwegler, Claudia Schlatterer und Philipp Näf (v.l.n.r.). Foto: Hostettler Autotechnik

Bereits seit 1962 werden im Gewerbegebiet Grund in Triengen Dienstleistungen für Fahrzeuge angeboten. Ein eigentümergeführtes Familien-Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern und Lernenden, welches sich als Fachbetrieb für Nutzfahrzeuge, Reisemobile, PW und Hydraulik-Schlauch-Service einen Namen gemacht hat. Nebst Mercedes-Benz und Renault Trucks, betreuen sie auch Personenwagen. Warum genau haben sie sich für Autopro entschieden?

Unabhängigkeit, Multimarken Tester und Remote Diagnose
Ganz bewusst hat sich die Grund AG, wie die meisten Kunden von Autopro, für das Technik-Modul entschieden. «Wir brauchen keine weiteren Schilder, kein weiteres Marketing, keinen Bodenbelag – nur technischer Support ist gewünscht. Im Technik-Modul sind technische Aus- und Weiterbildungen inklusive – und zwar so viel und oft wir dies wünschen. Dazu kommen die eigene Hotline sowie das technische Informationssystem h-technik», so Marcel Riedweg, Leiter Aftersales. «Mit h-technik können wir alle unsere Kundenfahrzeuge bearbeiten – und so markenunabhängigen Service anbieten, das hilft uns.» Neu seit dem Jahr 2024 erhält jeder Autopro-Technik-Partner ausserdem zusätzlich das Remote-Diagnosetool h-RDx.

«Mit diesem kann man vor Ort Anhängekupplungen, Steuergeräte und Schlüssel programmieren. Auch für komplexe Diagnosearbeiten oder einfache Service-Rückstellungen ist die Lösung optimal. Genau da, wo der passende Tester oder die Erfahrung fehlt, spart es viel Zeit und Nerven. Zahlreiche, oft erfolglose Versuche mit diversen Geräten werden vermieden,» so Philipp Näf, Leiter Tech-Center, Buttisholz. «Wir haben den freudigen Anlass des 400. Partners genutzt, um der Grund AG Fahrzeuge als eine der ersten Autopro-Garagen ihr eigenes h-RDx Gerät zu erklären und zu übergeben,» so Claudia Schlatterer, Leitung Werkstattkonzepte. «Wir freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit der Grund AG.»

Rund um Hostettler Autotechnik
Als Lieferant von Ersatzteilen, Zubehör und Werkstatteinrichtung ist die Hostettler Autotechnik AG einer der beliebtesten unabhängigen Partner im Automotive-Bereich der Schweiz. Es werden drei Werkstattkonzepte angeboten: mit Autofit als Vollkonzept, Autopro mit wählbaren Einzelbausteinen und eGarage für ein umfassendes Ökosystem rund um die E-Mobilität.


Goodyear kündigt Erweiterung seines Reifenmodells Eagle F1 Asymmetric 6 an

2. Februar 2024, pd – Das erweiterte Line-Up ist auf die wachsende Beliebtheit von SUV und Elektrofahrzeugen in Europa zurückzuführen. Goodyear kündigt die Einführung von 95 neuen SKUs für seinen Premium-Sommerreifen Eagle F1 Asymmetric 6 an. Der Schwerpunkt wird dabei auf den Grössen ab 19 Zoll liegen, um das Angebot von Goodyear auf dem Markt weiter auszubauen.

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Der europäische Automobilmarkt entwickelt sich weiter in Richtung SUV. Gleichzeitig beschleunigt der Übergang zu Elektro- und Hybridantrieben dieses Wachstum. Prognosen sagen für den SUV-Markt zwischen 2022 und 2027 eine jährliche Wachstumsrate von durchschnittlich 5,5 Prozent voraus. Im zweiten Halbjahr 2022 waren mehr als die Hälfte der in Europa verkauften Neuwagen SUV.

Die neuen Ausführungen werden vorrangig im Bereich 19 Zoll und grösser zu finden sein, um dem Wachstum in diesem Marktsegment Rechnung zu tragen. Mit ihrer Einführung ab Januar 2024 werden gleichzeitig auch mehr als 30 Prozent der neuen SKUs modernste Technologien wie Goodyear SoundComfort und SealTech enthalten. Die Goodyear SoundComfort-Technologie sorgt für ein ruhigeres Fahrgefühl und optimiert den Reifen für Elektrofahrzeuge. Die neuen Artikel sind so konzipiert, dass Autofahrer unabhängig vom Antriebsstrang die optimale Bereifung für ihr Fahrzeug wählen können.

Mehrere neue SKUs werden zudem mit der Goodyear SealTech-Technologie ausgestattet. Diese hochmoderne Entwicklung dichtet automatisch Einstiche in der Reifenlauffläche mit einem Durchmesser von bis zu fünf Millimetern ab. Im vergangenen Jahr wurde Goodyear von der Zeitschrift Auto Bild als «Top-Hersteller des Jahres für Sommerreifen» ausgezeichnet, insbesondere aufgrund der herausragenden Leistung des Eagle F1 Asymmetric 6. Die Tester der Zeitschrift lobten sein «Premium-Profil mit vorbildlichem Verhalten auf trockener und nasser Piste, hervorragende Laufleistung».               

Sonia Leneveu, Director Marketing Consumer Europe bei Goodyear sagt: «Angesichts der zunehmenden Komplexität des Marktes und der weiter steigenden Nachfrage im Bereich SUV-Fahrzeugen sind wir froh, unseren preisgekrönten Eagle F1 Asymmetric 6 im bisher der vollständigsten Line-Up aller Zeiten anzubieten.»


Axaltas Autofarbe des Jahres 2024: Starry Night

2. Februar 2024, pd – Dynamischer Schwarzton lässt an Tiefen unseres Universums und Erforschung des Weltraums denken. Mit jüngstem Farbton präsentiert Axalta seine Autofarbe des Jahres seit nun einem Jahrzehnt.

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Axalta Coating Systems, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, hat seine Autofarbe des Jahres 2024 – Starry Night – bekannt gegeben. Mit dem jüngsten Farbton präsentiert Axalta seine Autofarbe des Jahres seit nunmehr zehn Jahren. Zum ersten Mal handelt es sich dabei um einen Schwarzton.

Starry Night ist ein starker, moderner Farbton mit hellblauen und silbernen Effektpigmenten, der an die Tiefen unseres Universums und die Erforschung des Weltraums denken lässt. Der Schwarzton steht für kühne Phantasien und das Bestreben, neue Höhen zu erreichen. Als dynamischer Farbton überwindet Starry Night klassische und moderne Gestaltungsstile und harmonisiert mit anderen Farben, Finishes, Mustern und Oberflächen.

«Schwarz ist die zweitbeliebteste Autofarbe auf der ganzen Welt. Wir freuen uns deshalb sehr, einen Schwarzton als unsere Autofarbe des Jahres 2024 zu präsentieren», betont Dan Benton, Senior Manager für Global Color bei Axalta. «Der Farbton Starry Night lässt das Schwarz leuchten und das Dunkle edel erscheinen. Die diesjährige Autofarbe ist teils kosmisch und teils klassisch – jedoch komplett Axalta.»

Mit Radiant Red stellte Axalta erstmals 2015 seine Autofarbe des Jahres vor. Seitdem arbeitet das weltweite Team von Farbexperten des Unternehmens jedes Jahr daran, eine aufstrebende Trendfarbe für die Automobilindustrie zu entwickeln. Weitere Informationen zu Axaltas Autofarbe des Jahres 2024 sowie zu den Farbkompetenzen des Unternehmens finden Sie unter www.refinish.axalta.eu/starry-night-de.

Die Firmennews der vorhergehenden Monate:

Januar 2024

November/Dezember 2023

Oktober 2023

September 2023

August 2023

Juli 2023

Juni 2023

Mai 2023

April 2023

März 2023

Januar/Februar 2023

November/Dezember 2022

Oktober 2022


September 2022

Juli/August 2022

 

 


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